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Montag, 6. Januar 2014

Radioactive - Die Vergessenen von Maya Shepherd

Radioactive - Die Vergessenen von Maya Shepherd


Reihe | Radioactive #2
Taschenbuch | 10,99€
Seitenanzahl | 358
Verlag | CCreateSpace Independent Publishing Platform
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Vielen Dank an die liebe Maya Shepherd für dieses Rezensionsexemplar!





Nachdem Cleo ihre erste große Liebe Finn verlassen musste, erwacht sie auf der Krankenstation der Legion. Zwar hat sie ihr Gedächtnis nicht verloren, aber nichts läuft so, wie sie und die Rebellen es geplant hatten. Die Legionsführer sehen in ihr keine Bedrohung und gehen zum geordneten Alltag über, in dem sich Cleo nicht länger zurechtfindet. Nur die Legionsführerin A350 scheint Interesse an ihr gefunden zu haben und verschafft ihr Gehör. Doch als Finn plötzlich als Gefangener in der Legion auftaucht, scheinen alle Pläne hinfällig zu sein. Cleo wird gezwungen, über Finns Schicksal zu entscheiden: Lässt sie sein Gedächtnis löschen oder verurteilt sie ihn zum Tode...

Ich finde es nach einem wirklich guten ersten Band immer sehr schwierig das Niveau zu halten; oft kennt man das ja bei Trilogien, dass der zweite Band immer der schwächste ist! Dementsprechend - und weil es auch schon eine Weile seit Band 1 her war - war ich ziemlich gespannt und ... ja, aufgeregt gegenüber "Die Vergessenen" ! Was aber herausgekommen ist, hat mich mehr als zufrieden zurückgelassen! 

War ich anfangs noch ein wenig skeptisch, da ich mich erst mal wieder in die Welt hineinlesen musste, ging es umso besser als ich wieder in die Welt von Cleo eintauchen konnte! In diesem Band geht es mehr oder minder um die Legion, was ich wirklich interessant finde, denn meist lernt man in Dystopien die so bösen und so gemeinen Regierungen ja nie kennen! Hier in "Radioactive" ist eben auch nicht alles schwarz-weiß - nein, man merkt, dass sogar die Legion eigentlich ja nichts Schlechtes will, durchaus gute Ansätze hat!

Das kommt daher, dass es sich in diesem Buch vorwiegend um Cleos Leben in der Legion geht, mit allen überraschenden Wendungen und Offenbarungen, die Maya Shepherd - wie ich finde - ganz wunderbar gelungen sind! Gerade durch dieses Kennenlernen der eigentlichen Gefahr der Geschichte hebt sich das Buch sehr von anderen Dystopien ab! Das fand ich schon mal richtig klasse! 

Denn je höher wir mit Cleo die Karriereleiter der Legionsführer aufsteigen, desto mehr erfährt man, viele kleine Details werden enthüllt und machen das Buch wirklich spannend! Jedoch muss ich sagen, dass ich wirklich ein wenig Zeit zum Einstieg gebraucht habe, das liegt aber auch daran, dass ich teilweise sehr wenig Zeit zum Lesen hatte und immer nur kleine Bruchstückchen lesen konnte! Doch einmal drinnen ging dann sozusagen die Post ab! 

Mit Freuden begrüßt man wieder die sympathische Cleo, die sich meiner Meinung richtig gut weiterentwickelt hat! Sie ist nicht mehr so zögerlich wie einst in Band 1 und hat mehr Selbstbewusstsein, steht zu ihrer Meinung! Aber auch neue Charaktere, ganz im Zeichen der Legion, die wirklich das Hauptsetting des Buches ist, lernen wir kennen: Legionsführer, Verbündete, aber auch ganz viele andere und facettenreiche Personen, die wunderbar und sehr lebhaft und glaubhaft beschrieben worden sind!
Finn spielt hier in diesem Buch ein nicht SO wichtige Rolle und irgendwie war er mir in diesem Buch doch ein wenig zu flach, das kann aber auch daran liegen, dass er die meiste Zeit nicht wirklich er selbst ist ;) Trotzdem freue ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit ihm in Band 3 und hoffe, dass er mich dort mehr überzeugen kann! 

Was mir irgendwie so gar nicht gefallen hat, bzw. was ich einfach nicht nachvollziehen konnte und was für mich auch nicht hätte drin sein müssen, war am Ende die Sache im Gewächshaus. Ich meine ... die zwei hatten ja grade wohl eigentlich was besseres zu tun oder? :D


Ich würde mal sagen: Ein durchaus gelungener zweiter Band, der mit seinem gemeinen Cliffhanger richtig Lust auf Band 2 macht! Handlung und Charaktere machen einfach Spaß, auch wenn der Einstieg für mich nicht ganz so einfach war und es zwischendurch natürlich auch ein paar kleine Mäkel gab, wie z.B. Finn oder auch "Die Sache im Gewächshaus" (das hört sich für die, wo das Buch nicht gelesen haben jetzt extrem merkwürdig an, vermute ich xD)




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Montag, 18. November 2013

Rezi | Frostblüte von Zoe Marriott

Frostblüte von Zoe Marriott


Originaltitel | FrostFire 
Reihe | -
Taschenbuch | 14,99€
Seitenanzahl | 464
Verlag | Carlsen
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 Vielen Dank an BloggDeinBuch und den Carlsen Verlag 




Frost lässt keinen an sich heran – aus gutem Grund: Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der immer dann hervorbricht und sie wahllos töten lässt, wenn sie verletzt oder von Gefühlen überwältigt wird. Als sie sich notgedrungen einer Schar Krieger anschließt, die das Königreich vor Aufständischen schützen, weckt sie schnell das Interesse von Luca, dem Anführer, und das Misstrauen von Arian, seinem besten Freund. Beide Männer spüren, dass sie etwas verbirgt. Und Frost ahnt bald, dass einer von ihnen das Feuer ihrer Gefühle entfachen wird. Doch zu welchem Preis?

Was ich als erstes Mal loswerden muss: Das Cover ist und bleibt einfach schrecklich für mich. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass viele andere potentielle Leser davon abgeschreckt werden, was das Buch wirklich nicht verdient hat! Zwar passt das Cover - ausnahmsweise muss man ja leider sagen - zur Geschichte, aber ... es sieht einfach schrecklich aus xD

Naja, aber da lassen wir oberflächlichen Menschen uns einfach mal nicht vom Äußeren beeinflussen ;) Das Innere zählt ja! Und innen drin wartet eine wunderschöne und fast märchenhafte Idee auf uns, die definitiv im Bereich jugendliche High-Fantasy einzuordnen ist. Jugendlich sage ich deswegen, weil die Geschichte für ein "richtiges" High Fantasy Buch zu ... UNkomplex ist. Das ist für jüngere Leser leichter zu verstehen und manch einer mag das ja auch bestimmt lieber als so ein drunter und drüber in den richtigen High Fantasy Schinken. Ich jedoch bevorzuge dieses Komplexe und stehe solchen jugendlichen High Fantasy Sachen deswegen leicht kritisch gegenüber. Auch hier konnte mich die Idee der Geschichte zwar durchaus begeistern, aber mir hat für ein perfektes Buch die Komplexität gefehlt. Dieses Gefühl, dass alles wirklich überlegt ist, jedes kleinste Wort eine große Rolle spielt, alles ineinander verstrickt ist,... Da war "Frostblüte" fast schon eine zu "leichte" Lektüre für mich!

Spaß am Lesen hatte ich aber trotzdem! Denn das Buch entführt einen sehr leicht in seinen eisigen Bann. Protagonistin Frost hat einen interessanten Charakter, dem ich aber nicht immer folgen konnte. Sie war mir teilweise zu selbstmitleidig, hat mir manchmal zu früh aufgegeben. Eine direkte Bildung war also leider nicht vorhanden. Andererseits fand ich aber Nebencharaktere wie Adrian wirklich toll, mit ganz viel Potential, dass man meiner Meinung noch ein ganz klein wenig mehr hätte ausnutzen können ;) Aber trotzdem mein Lieblingscharakter in diesem Buch! 
Auch noch erwähnenswert ist Luca. Luca spielt im Buch eine große Rolle, auf die ich jetzt erstmal nicht näher eingehen werde, weil das sonst echt langweilig wird und ich wahrscheinlich noch spoilern würde, sondern eher auf seinen Charakter und wie er mir gefallen hat. Was ja eigentlich selbstverständlich ist in einer Rezension. Oh Gott, ich bin heute so neben der Kappe, entschuldigt. 
Äh ja weiter im Text, Luca! Leider VIIIIIEL zu einseitig! Ich habe (außer in der Phase am Schluss) kaum Ecken und Kanten gesehen, obwohl sich das am Ende gebessert hat, aber da war es für mich ein wenig zu spät ^^

Ich habe für dieses Buch ziemlich lange gebraucht, was teilweise sehr daran lag, dass ich keine Zeit hatte, aber auch, dass sich das Buch manchmal wirklich ein wenig gezogen hatte. Aber bis auf eben diese Längen war das Buch besonders gegen Ende leicht und flüssig zu lesen! Das Ende wird übrigens den ein oder anderen schocken, auch ich war wirklich überrascht und ... geschockt!


Zusammengefasst: Ein Buch mit einer fast märchenhaften Idee, wie ich finde, eher mäßigen Charakteren, unter denen es aber auch einen Diamanten zu finden gibt, und einige Längen. Ganz stimmig bin ich mir bei diesem Buch nicht, denn wirklich berührt hat es mich definitiv nicht und vom Hocker gehauen sowieso nicht ... dennoch habe ich das Buch genossen und habe trotz kleiner - oder größerer - Schönheitsfehlern das Buch genossen!



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Mittwoch, 6. November 2013

Rezi | Rette mich vor dir von Tahereh Mafi

Rette mich vor dir von Tahereh Mafi


Originaltitel | Unravel me
Reihe | Ich fürchte mich nicht #2
Geb. mit SU | 16,99€
Seitenanzahl | 416
Verlag | Goldmann
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Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem geheimen Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als Außgestoßene, als Monster. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier – zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat ...


Auf dieses Buch bin ich mit gespaltener Meinung hingegangen. Zum einen war ich von Teil 1 eigentlich doch positiv überrascht, zum anderen aber auch irgendwie nicht. Ihr seht schon: Band 1 und ich waren uns da nie so gut einig! Die Idee sowie Tahereh Mafis Schreibstil und auch ein ganz bestimmter Charakter haben mir damals wirklich sehr gut gefallen, eher weniger die Liebgesgeschichte, Hauptcharakter Juliette und am Ende die Auflösung mit der ganzen X-Men-ähnlichen Sache. Aber hier soll es ja jetzt nicht um den ersten Band dieser Reihe gehen, sondern um die Fortsetzung ;)

Hat mich also Juliette schon im ersten Band wirklich nicht begeistern können und teilweise echt kaltgelassen, so hat sich das in diesem Band einfach nur fortgeführt. Ich bin nämlich leider nach wie vor kein großer Fan von ihr, da mir besonders die Liebeleien zwischen ihr und Adam teilweise richtig auf den Zeiger gingen, da das meiner Meinung nach wirklich übertrieben kitschig dargestellt wurde! Dann noch Mafis zwar schöner, aber wirklich sehr beschreibender und metaphernreicher Schreibstil dazu und man hat Kitsch hoch zehn. Da ich die Beziehung der zwei sowieso schon nicht mochte, mir aber dann wirklich viel zu viele Seiten Liebesgelaber der zwei anhören durfte, war das für mich nicht wirklich unterhaltsam! Es ging mir auch einfach auf die Nerven wie Juliette ohne Adam gar nicht mehr klar denken konnte, ich hatte so das Gefühl die kippt gleich um, wenn er mal nicht im Raum ist :D Okay das ist zwar klar übertrieben, aber das hat mich eben wirklich genervt! Juliette kann ich manchmal einfach nicht verstehen, obwohl ihre Gedankengänge ja sehr ausführlich geschildert sind! Sie ist mir aber einfach nicht sympathisch geworden und ich habe da auch schon alle Hoffnung aufgegeben, dass das in Band 3 besser wird. Ich glaube, wäre da nicht ihre für mich total nicht verständliche übertriebene Liebe zu Adam, den ich absolut nicht leiden kann, er ist mir viel zu einfältig und flach, dann würde ich mich mit ihr viel besser auseinandersetzen können!

Einer der Gründe, warum ich mich aber auf dieses Buch gefreut habe, ist der wundervolle, geheimnisvolle Warner <3 Schon im ersten Band hat mich sein nicht ganz einfaches Wesen total fasziniert, und auch in diesem Band ist das der Autorin sehr gut gelungen.Jetzt erfährt man endlich mehr über ihn, fängt an ihn zu begreifen - aber dann überrascht er einen doch immer wieder! Klingt jetzt zwar sehr negativ, aber Warner hat das Buch für mich wirklich gerettet!

Von der Handlung her war mir die erste Hälfte definitiv viel zu vollgepackt mit Schnulz und Kitsch, erst danach wurde das Geschehen langsam wieder spannend für mich. Dann ließ es sich nämlich endlich wieder leicht und flüssig lesen! Auch wenn ich immer noch kein Fan dieser Idee mit den X-Men-Kräften bin, habe ich gerne über Omega Point gelesen, aber wirklich überzeugen und fesseln konnte mich das Buch leider nicht.

Und nochmal zurück zu Mafis Schreibstil! Ich kann wirklich nur sagen, dass er sehr, sehr einzigartig ist und auch wirklich wunderschön! Doch teilweise wird es mir da manchmal einfach zu viel! Da habe ich keine Lust mir zeilenlange Metaphern durchzulesen und hätte es gerne ein bisschen einfacher ;) Trotzdem ist ihr Schreibstil definitiv besonders! - wenn auch manchmal ZU besonders für mich!


Ich bin mal wieder so gar nicht einig mit mir selbst ... - Das Buch hat für mich viele negative Faktoren gehabt, die aber dann durch einen Charakter mehr oder weniger ausgegleicht wurden und auch die Spannung war gegen Ende wieder da und hat mir Lust auf Band 3 gemacht! Jedoch gab es mir in diesem Buch wirklich zu viel unnötigen Kitsch über Adam und Juliette, die ich leider beide nicht wirklich mag und auch die Spannung hat mir in der ersten Hälfte sehr gefehlt, sodass ich mich etwas durchquälen musste!

Gute zwei Wölkchen!


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Montag, 28. Oktober 2013

Rezi | Little Bee von Chris Cleave

Little Bee von Chris Cleave


Originaltitel | The Other Hand
Reihe | -
Taschenbuch | 9,95€
Seitenanzahl | 320
Verlag | dtv
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Manchmal wünscht sie sich, sie wäre eine englische Pfundmünze: dann würde sich nämlich jeder freuen, sie zu sehen. Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Afrika. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches zugestoßen, und seit zwei Jahren lebt sie in einem englischen Abschiebelager für Asylbewerber. Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. In England kennt sie außerhalb des Lagers nur zwei Menschen: Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen, kennengelernt. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen. Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt sich Andrew um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür ...

Anderes vom Autor (meine Rezi)
Von Chris Cleave, einem Autor, der immer sehr aktuelle und beklemmende Themen anspricht, habe ich schon einmal ein Buch gelesen und war vollkommen begeistert von Mister Cleaves einnehmender Sprache und der tiefgehenden Handlung! Und auch dieses Buch konnte mich davon überzeugen, dass ich diesen Autor unbedingt in meine Sammlung meiner Lieblingsautoren einnehmen sollte!

Das Buch handelt von einem schwarzen Flüchtlingsmädchen, Little Bee. Man erfährt – voller Grauen, voller Staunen, voller Entsetzen – über das Abschieben vieler Flüchtlinge, die nach schrecklichen Taten, die ihnen in ihrer Heimat angetan wurden, in sogenannte „Abschiebegefängnisse“. Das beklemmende und schockierende daran, wie diese Flüchtlingsmädchen bzw. auch Jungen behandelt werden und abgeschoben werden, ist, dass dieses Thema keineswegs aus den Haaren gezogen wurde. Das ist die Wahrheit. Hiermit spricht der Autor nämlich eine zeitloses Thema aus, das bei vielen Asylbewerben Wahrheit ist.

Gerade solche Themen haben viel Tiefgang und wenn der Autor genau das dann richtig ausschöpft kommt etwas Wunderbares heraus. Chris Cleave hat das geschafft! Mit seinen ausschweifenden Sätzen und zeitlosen Metaphern oder Vergleichen, die teilweise einen schwarzen Humor beinhalten wie z.B. der erste Satz in diesem Buch:

Oft wünsche ich mir, ich wäre kein afrikanisches Mädchen, sondern eine britische Pfundmünze. Dann würde sich jeder freuen, mich zu sehen // Little Bee, S.1

Originalcover
Durch diese wunderschöne Sprache und der Thematik zieht einen das Buch geradezu in seinen Bann! Es ist nicht so, als das das Buch sehr viel Action beinhalten würde – nein, „Little Bee“ überzeugt eher mit den ruhigeren, emotionaleren und tiefgehenden Seiten! Kein Wunder also, wenn man am Ende des Buches fassungslos vor der Grausamkeit dieser Geschichte – dieser REALITÄT – zurückschreckt und vor dem Tiefgang und den Gefühlen einfach zu weinen beginnt. Denn – ohne dass ich zuviel verraten will – nicht jedes Ende ist ein „Happy End“. Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber gerade diese „nicht perfekten“ Enden, machen diese Geschichte für mich perfekt! Denn in so etwas ist einfach viel mehr Gefühl enthalten, viel mehr Herzblut – für Leser und Autor!

Die Charakter wachsen einem durch die Einblicke in die Vergangenheit und auch durch das „reale“ sprich: aktuelle Handeln sehr, sehr schnell ans Herz, jeder ist besonders und hat Schwächen, Ecken und Kanten! Wer mich kennt, weiß, dass man mich dadurch (also durch die nicht abgeschliffenen, perfekten und „Ach-so-tollen“ Charaktere) total begeistern kann! Sie bilden durch ihre Ernsthaftigkeit nochmal einen wunderschönen Zusatz zu dem Herz der Geschichte.
Dadurch, dass die Geschichte aber ziemlich schnell vorbei war, muss ich - als meine einzige Kritik! (und ich musste richtig danach suchen ;)) – sagen, dass man die Charakter nicht ganz so gut kennenlernen konnte, wie vielleicht gewollt. Ich denke, wäre die Geschichte noch ein klein wenig länger gegangen, hätten man eine nochgrößere Bindung aufbauen können. Aber das ist wirklich ein klitzekleiner Kritikpunkt! ;)


Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der mal etwas anderes lesen will: Anders – sprich: emotional, realitätsnah und auch durchaus erschreckend und grausam durch die Thematik, aber auch wunderschön durch die Sprache und berührend durch die Charaktere. Ein wunderschönes Buch zum Genießen, Lachen und Weinen! 



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Dieser Post ist geplant, weil ich bis zum 31.10 in Indien bin :) Ich werde eure Kommentare also erst wieder beantworten können, wenn ich wieder in DE bin :)

Dienstag, 22. Oktober 2013

Rezi | Das Lied von Eis und Feuer 09 + 10: A Dance with Dragons von George R.R. Martin

Info 
Die "Das Lied von Eis und Feuer" Bücher von George R.R. Martin wurden im Deutschen immer in jeweils zwei Bücher aufgeteilt. Ich werde aber trotzdem die "eigentlichen" Bände rezensieren, d. h. wie in diesem Falle hier den englischen Band 5, der im deutschen eben zwei Teile beinhaltet :)
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Der Sohn des Greifen von George R.R. Martin

Originaltitel | A Dance with Dragons
Reihe | Das Lied von Eis und Feuer 5.1
Broschiert | 16,00€
Seitenanzahl | 832
Verlag | Penhaligon
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Ein Tanz mit Drachen von George R.R.Martin

Originaltitel | A Dance with Dragons
Reihe | Das Lied von Eis und Feuer 5.2
Broschiert | 16,00€
Seitenanzahl | 797
Verlag | Penhaligon
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Die Sieben Königreiche zerfallen weiter im Machtkampf der großen Adelshäuser, die einander eifersüchtig belauern in ihrer Gier nach dem Eisernen Thron. Einigkeit finden sie nur in ihrem Misstrauen gegen Daenerys Targaryen, der rechtmäßigen Erbin der Krone. Gemeinsam mit ihren drei Drachen und einer stetig wachsenden Armee greift sie vom Osten aus nach der Herrschaft über Westeros. Die größte Gefahr droht derweil jedoch aus dem Norden, wo schreckliche Geschöpfe sich erheben, um die Menschen des Südens zu überrennen. Allein Kommandant Jon Schnee und seine wenigen tapferen Männer von der Nachtwache stemmen sich verzweifelt gegen diese finstere Übermacht … (Von Band 9)


Wieder einmal werden wir in die anschaulich beschriebene und fantastische Welt von Westeros, bzw. der in diesem Teil immer öfters auftauchende daneben liegende Kontinent Esos, gezogen, dieses Mal mit den Figuren, die im vorherigen Band ausblieben, so z.B. erfahren wir mehr über Jon Schnee und sein Leben als Kommandant an der Mauer, über Tyrions Verbleib nach dem Mord an seinem eigenen Vater und über die Drachenkönigin Daenerys, die jenseits der Meerenge ihr Königreich beherrscht.

Schon alleine durch die Freude eines Wiedersehens mit all diesen Charakteren, hatte ich mich unglaublich auf diesen Band gefreut, auch wenn es ja die letzten (veröffentlichten) Bände dieser Reihe sind, der 6.Band wird vor 2014 wohl nicht veröffentlicht werden.

Wie in jedem Band schafft es George R.R. Martin den Leser mit der Komplexität seiner Geschichte und auch der Tiefe und Vielschichtigkeit seiner Charaktere zu begeistern. Ich weiß, dass ich mich in jeder Rezension eigentlich immer nur wiederhole, aber es ist einfach bemerkenswert, was Martin mit seinen Charakteren vollbringt. Verschiedenste Facetten wie z.B. bei Tyrion, der schon lange kein Unschuldslamm mehr ist und schreckliches getan hat, der aber trotzdem einfach liebenswert ist! Jeder der Charakter hat schon mal etwas falsch gemacht, es gibt einfach keine „perfekten“ Personen, wie wir sie vielleicht schon aus einigen Jugendbüchern kennen.

Allgemein kann man diese Reihe durch seinen Komplexität und seine Tiefe, seine „Ernsthaftigkeit“ nur schwer mit YA-Büchern wie „Twilight“ oder ähnlichem vergleichen. Es ist einfach z.T. ein „harter“ Brocken, es ist keine Geschichte, die sich von heute auf morgen liest, sondern die man Stück für Stück verschlingt, verinnerlicht. Man muss sich ganz bewusst darauf einlassen, denn eine kurzweilige Angelegenheit ist diese Reihe sicherlich auch nicht! Mit ihren 5 Bänden (im Deutschen 10) ist sie keine Geschichte mehr, nein, „Das Lied von Eis und Feuer“ kann man zurecht ein Epos nennen.


Schon allein durch seine spannenden Wendungen (eine hat mich in diesem Buch mal wieder total aus der Fassung gebracht! – Wie ich es doch hasse, dass George R.R. Martin so unberechenbar seine Charakter umbringt! -.-) ist dieses Buch wieder ein höchster Lesegenuss! Durch seine vielen Charaktere und seine komplizierten Handlungen vielleicht manchmal ein wenig kompliziert und für viele auch nicht unbedingt immer leicht zu lesen, aber trotzdem auch durch all dies einfach einzigartig!


Wie immer hat mich George R.R. Martin durch unerwartete Wendungen und …. Einfach der Geschichte um Daenerys, Tyrion, Jon Schnee, Cersei, Arya und all den anderen Charakteren begeistern können! Ich werde das Warten auf Band 6 (im Deutschen Band 11) wahrscheinlich gar nicht ertragen können :(

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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Rezi | The Maze Runner von James Dashner

The Maze Runner von James Dashner


Dt. Übersetzung | Die Auserwählten - Im Labyrinth
Reihe | The Maze Runner Series #1
Taschenbuch | 7,00€
Seitenanzahl | 400
Verlag | Ember
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Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden.

Schon sehr viel Gutes habe ich über diesen Auftakt einer vierteiligen Reihe gehört, und nachdem das Buch bei mir eine ordentliche Zeit gesubbt hatte, nahm ich mir endlich das Lesen der Reihe vor.
The Maze Runner ist etwas sehr anderes vom üblichen YA-Genre, wo es ja von Vampirgeschichten, Romantasy und Dystopien nur so wimmelt. The Maze Runner ist hier in einem ganz anderen Genre anzufinden, ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man das nennt, aber für mehr davon wäre ich auf jeden Fall bereit!

Dt. Cover
Ich habe The Maze Runner auf Englisch gelesen (schwer erkennbar, da ich die ganze Zeit den englischen Titel benutze, ne? ;)), im deutschen ist das Buch jedoch schon länger erhältlich und zwar unter dem Namen „Die Auserwählten: Im Labyrinth“. Das Englisch des Buches ist, nachdem ich mich ungefähr 100 Seiten erst einmal ein wenig durchkämpfen musste (was aber auch teilweise einfach an der Geschichte lag), da die „Gladers“ mit einem etwas schwer verstehbaren Dialekt sprechen wirklich leicht zu verstehen waren, man benötigt hierzu keine Englisch-Diplom ;)

Von der Geschichte her beginnt alles mit Thomas. Wir werden quasi mit Thomas gemeinsam in dieses Labyrinth geworfen und erleben zusammen mit ihm alles neu, was den tollen Effekt hat, dass man immer mehr mit Thomas zusammenwächst und ihn besser kennenlernt, aber auch, dass man mit ihm gemeinsam dieses neue „Welt“ entdecken.
Deshalb war Thomas mir recht schnell sympathisch, er scheint ein netter Kerl zu sein, und ich bin gut mit ihm durchs Buch gekommen. Wie bei vielen Büchern, die ich in letzter Zeit lese, konnte mich Thomas aber nicht richtig „fesseln“, ich hatte einfach keine Verbindung zu ihm. Nebencharaktere wie Chuck oder auch Minho, Newt oder Alby waren zwar ganz nett gestaltet, aber ich war nie so richtig begeistert. Auch Teresa, die erst gegen Mitte/Ende eine wichtige Rolle spielt, war mir viel zu einfältig, kann aber auch daran liegen, dass wir bis jetzt wirklich sehr wenig über sie wissen. Alles in allem sind die Charaktere also eher Durchschnitt.

Band 2 (engl.)
Wie schon gesagt, musste ich mich die ersten 100 Seiten ein wenig durch die Seiten dieses Buches kämpfen. Das lag einerseits (wie schon vorhin erklärt) ein wenig an dem Englisch, an das ich mich erst gewöhnen musste, aber auch daran, dass in diesen ersten Seiten nicht wirklich viel passiert. Es wird eigentlich nur ziemlich viel über dieses Labyrinth und den Zufluchtsort der Glader (ich weiß nicht wie das auf Deutsch heißt >.<) gesprochen, was zwar ganz interessant war, aber … eben nicht packend und spannend. Auch im Laufe des Buches wurde es zwar allmählich langsam spannender und ein bisschen mitreißender und gegen Ende hatte das Buch einen richtig schönen Showdown, aber es gab einfach diese mitreißende totale Spannung nicht, die mir in letzter Zeit in sehr vielen Büchern fehlt. Spannend, nur teilweise.

Die Sprache von James Dashner ist relativ einfach bemessen, leicht zu lesen und wenn man das mit dem Englisch raus hat auch durchaus schön. Ganz kurz möchte ich auch noch die Covergestaltung ansprechen, denn  dieses gefällt mit total! Es ist direkt mal etwas anderes, auf den ersten Blick vielleicht kein Eyecatcher, aber doch sehr schön mit der Geschichte verwoben und eigentlich doch wirklich schön! Besser zumindest als die deutschen Cover auf denen mal kein Mädchengesicht zu sehen ist –Halleluja  -, nein ein Jungengesicht passt doch viel besser. Obwohl hier wenigstens auch ein paar kleine Details wie dieses Labryrinth-Muster im Hintergrund eingebaut sind, die wenigstens ein wenig auf die Geschichte eingehen.


The Maze Runner hat mich ehrlich gesagt eher ein wenig enttäuscht, es ragt zwar durch seine tolle Idee und die dadurch interessante Handlung unter den „normalen“ YA-Bücher heraus, konnte für mich aber durch durchschnittliche Charaktere und eine eher durchschnittliche Spannung nicht besonders viel punkten.


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Freitag, 4. Oktober 2013

Rezi | Die Bestimmung von Veronica Roth

Die Bestimmung von Veronica Roth


Reihe | Die Bestimmung #1
Gebunden mit SU | 17,99€
Seitenanzahl | 480
Verlag | cbt
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Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und Ferox – die Furchtlosen. In fünf Fraktionen wurde die Welt nach dem letzten großen Krieg aufgeteilt, und für eine davon muss sich Beatrice entscheiden. Doch der geheime Eignungstest, den sie wie alle Sechzehnjährigen durchläuft, zeigt ein gefährliches Ergebnis: Sie ist eine Unbestimmte – und Unbestimmte gelten als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice sucht Schutz bei den wagemutigen Ferox, stellt sich der harten Aufnahmeprüfung. Und gerät ausgerechnet hier ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben bedroht, sondern auch das all derer, die sie liebt …

Und endlich habe ich es auch gelesen. Und ich könnte mich echt dafür in den Arm zwicken, aber ich bin leider wie erwartet nicht begeistert wie alle anderen. :( Dabei hatte ich echt wirklich total viel auf diese Dystopie gesetzt, denn ich meine, wirklich jeder (JEDER! Sogar ein waschechter Hater!) ist doch von diesem Buch begeistert und des wird verfilmt und alle sind so "Ist das toooooll"... und ich bin so "najaa...".  Aber jetzt mal von Anfang an, denn so richtig schlecht war das Buch ja auch nicht ;). 

Wie in jeder Dystopie gibt es ein ganz anderes System zu unserer heutigen Welt, in diesem Falle gibt es fünf verschiedene Fraktionen: die Ferox, die Ken, die Amite, die Altruan und die Candor. Jede Fraktion zeichnet eine ganz besondere Eigenschaft, sei es Selbstlosigkeit wie bei den Altruan oder Furchlosigkeit wie bei den Ferox. Dieses Konzept fand und finde ich nach wie vor eigentlich ganz spannend und interessant, im Buch kam es auch ganz gut rüber, aber so richtig überzeugen konnte es mich nicht! Mir haben zum einen Mal einfach die Gründe, warum es denn überhaupt solche Fraktionen gibt gefehlt und auch sonst hat mir eben das gewisse Etwas gefehlt, dass diese Welt so besonders macht. Sie unterscheidet sich zwar schon von anderen dystopischen Welten, konnte mich aber leider nicht wirklich sehr begeistern.

Auch die Charaktere kamen eher mäßig bei mir an! Tris ist ... naja das übliche eben, ganz nett und man kann sich auch durchaus mit ihr identifzieren, aber mir fehlte einfach diese Nähe zu ihr, das Besondere, diese Verbundenheit mit ihr, bei der man mit ihr mitfiebert! Auch wenn das leider nicht der Fall war ist Tris trotzdem eine gute Heldin, die am Anfang nicht perfekt ist, was natürlich sympathisch ist, aber für mich gegen Ende dann irgendwie doch wieder in die Richtung "typisch perfekte Jugendbuchheldin" ging. 
Originalcover
Auch Four (und ich sage jetzt mal ausdrücklich FOUR zu ihm, weil es einem ein wenig den Überraschungseffekt nimmt, wenn man über diese ganze Namenssache schon mehr weiß ;)) war mir ein wenig zu blass und konnte mich nicht wirklich beeindrucken. Mir fehlten die vielen Facetten, die einen tollen männlichen Hauptcharakter ausmachen und das war für mich dann auch ein Problem bei der Liebesgeschichte zwischen den beiden. Sie war mir erstens viel zu vorhersehbar und für mich dann auch leider ohne viel Gefühl, jedenfalls ist nicht viel zu mir vorgedrungen (und ich hab nun wirklich kein Herz aus Stahl! :D). Die Dialoge der zwei waren ja auch immer ganz nett geschrieben, aber nachdem ich so viel gutes darüber gehört habe, war ich doch leider ein wenig enttäuscht. Ich mit meinen hohen Erwartungen halt -.-

Damit ich hier jetzt aber nicht nur rummeckere auch mal ein paar positive Punkte ;) Denn das Buch war wirklich leicht und schnell zu lesen, eine leichte dystopische Kost für zwischendurch! Das lag zum einen am flüssigen Schreibstil der Autorin (schon mal aufgefallen, dass ich zu einem Schreibstil immer nur sagen kann, ob er flüssig war oder nicht? xD Man bin ich eine schlechte Rezensentin :D), aber auch daran, dass das Buch wirklich durchgehend spannend war! Zwar nicht so "Ohmyfuckinggodichmussbisum3Uhr-nachtsdasBuchlesen"-spannend, aber schon so, dass man das Buch in 2 Tagen durch hat ;)


Insgesamt für mich leider ein wenig enttäuschend :/ Mich konnten die Geschichte und Charaktere einfach nicht packen, auch wenn das Buch wirklich leicht zu lesen war. Die dystopische Welt war mir zu ... "unbesonders", die Charaktere sowie die Lovesstory zu vorhersehbar und auch nicht wirklich berührend. Wirklich schade, aber da ich das Buch eigentlich doch genießen konnte, da es wirklich etwas schönes für zwischendurch ist und ich den zweiten Band gerade glücklicherweise zur Hand habe, werde ich dort trotzdem mal weiterlesen und hoffe mein Bestes!


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